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Die Verantwortlichen der Bühnen Köln müssten eine belastbare Planung für die Eröffnung des sanierten Opern- und Schauspielhauses vorlegen. Es sei bedauerlich und überraschend, dass die Premieren der neuen Spielzeit wieder im Staatenhaus in Deutz und nicht am Offenbachplatz stattfinden - obwohl die Sanierung doch Ende Juni abgeschlossen zu sein scheint, heißt es von der FDP. Die Stadt hatte aber mitgeteilt, dass auch über den Juni hinaus noch Restarbeiten erledigt werden müssten: Vor allem die Elektrik sei im Verzug, und das halte auch andere Gewerke auf. Kritik kommt auch von der SPD: Die Ankündigung sei eine riesige Enttäuschung.
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