
© Radio Köln/Waltel
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Sie hatten vor den Ferien von unzumutbaren Zuständen gesprochen, Fenster und Steckdosen seien nicht sicher und es gebe nicht ausreichend Zugang zu Trinkwasser. Die Stadt zeigte jetzt bei einem Presserundgang, dass an den Schäden gearbeitet worden sei. Elternsprecherin Andrea Steiner ist aber enttäuscht, dass die zentrale Forderung nach mehr Sonnenschutz nicht erfüllt wurde. Die Stadt Köln erklärte, zusätzlicher Sonnenschutz könne erst nach der in drei Jahren beginnenden Generalsanierung der Kreuzgasse umgesetzt werden. Die Stadt hat an insgesamt 63 Schulen in den Sommerferien etwa drei Millionen Euro investiert.
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