
Weitere Teile der Domplatte bis Ende Oktober gesperrt
Auf der Westseite des Kölner Doms werden bis Ende Oktober drei Bereiche der Domplatte abgesperrt. Dort untersucht die Stadt die Außenwand der Tiefgarage. Betroffen sind zwei kleinere und eine größere Fläche zwischen dem Haupteingang und dem Südturm.
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Die Untersuchungen sind notwendig, weil die Tiefgarage unter dem Dom Schäden am Beton und an mehreren Stützpfeilern aufweist. Deshalb muss die Stadt regelmäßig prüfen, ob die Statik weiterhin sicher ist. Bei Bedarf sollen zusätzliche Sicherungsmaßnahmen getroffen werden, zum Beispiel durch Stahlkonstruktionen. Eine Generalsanierung der Tiefgarage ist nach aktuellem Stand ab 2030 geplant. Bis dahin sollen die regelmäßigen Kontrollen und die Sicherungsarbeiten mögliche Gefahren verhindern. Die Kosten dafür werden inzwischen auf bis zu 6,5 Millionen Euro geschätzt. Ursprünglich waren 4,1 Millionen Euro vorgesehen.