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Weltgipfel für kinderfreundliche Kommunen
© Radio Köln
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Weltgipfel für kinderfreundliche Kommunen

(GL) Am Dienstag hat in Köln der „Weltgipfel für kinderfreundliche Kommunen“ begonnen. Es ist das erste Mal überhaupt, dass so ein Gipfel für mehr Kinderrechte stattfindet. Bis Freitag diskutieren Kinder und Jugendliche mit Bürgermeistern und Experten aus über 60 Ländern.

Veröffentlicht: Mittwoch, 16.10.2019 04:08

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Ihr Ziel ist es, dass Jugendliche in Zukunft mehr Mitsprache bei der Entwicklung ihrer Stadt haben. Am Ende des Gipfels wollen der 17-jährige Jess Mukeba und seine Mitstreiter die sogenannte „Declaration of Cologne“ übergeben.

Das Kinderhilfswerk UNICEF hat die Veranstaltung im Gürzenich organisiert. Sprecher Rudi Taneden freute sich im Radio Köln-Interview sehr, diesen Gipfel hier in Köln ausrichten zu dürfen. Köln sei damit für ein paar Tage so etwas wie die Welthauptstadt der Kinderrechte. Menschen aus über 60 Nationen werden erwartet, darunter Bürgermeister, Kinder und Jugendliche sowie Experten und Fachleute. Ziel des Gipfels sei es, das Konzept „kinderfreundliche Kommune“ - bei der Kinder und Jugendliche bei der Stadtgestaltung mitbestimmen dürfen – bekannter zu machen. Köln ist seit letztem Jahr die erste deutsche Millionenstadt, die sich diesem Programm angeschlossen hat.

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