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Weltkriegsbombe in Weidenpesch erfolgreich entschärft
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Weltkriegsbombe in Weidenpesch erfolgreich entschärft

(GL) In Weidenpesch ist am Donnerstagvormittag bei Sondierungsarbeiten eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Krieg gefunden worden. Sie musste noch am selben Tag entschärft werden. Alle Infos hatten wir in unserem Liveticker:

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Damit ist unser Live-Ticker beendet.

+++17:43 Uhr: Die Weltkriegsbombe konnte erfolgreich entschärft werden. Damit können rund 1.500 Evakuierte in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Eine besondere Herausforderung war der Einsatz der Berufsfeuerwehr Köln. Nach der Entschärfung werden die Straßensperrungen nach und nach aufgehoben, die KVB-Lininen im Evakuierungsbereich nehmen ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder auf.

+++17:04 Uhr: Der zweite Klingeldurchgang ist beendet. DIe letzten Krankentransporte haben ihre Patienten aufgenommen und verlassen nun den Evakuierungsbereich. Die Sperrung des Luftraums ist für 17 Uhr beantragt, sobald er gesperrt ist, können die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes mit der Entschärfung des britischen Blindgängers beginnen. Die KVB-Linien 12 und 15 fahren nicht mehr zwischen Mollwitz- und Wilhelm-Sollmann-Straße.

+++16:38 Uhr: Der zweite Klingeldurchgang läuft, insgesamt müssen rund 1.500 Anwohnende ihre Wohnungen verlassen. Rund 50 Personen halten sich derzeit in der Anlaufstelle auf. Insgesamt müssen 17 Gehbehinderte oder Kranke mit Krankentransportwagen gefahren werden. Wenn alles gut läuft, wird mit der Entschärfung am frühen Abend gerechnet.

+++14:09 Uhr: Der erste Klingeldurchgang hat begonnen. Alle Personen werden aufgefordert, den Evakuierungsbereich zu verlassen. Im anschließenden zweiten Klingeldurchgang stellt das Ordnungsamt sicher, dass alle Personen den Evakuierungsbereich verlassen haben. Sobald dies geschehen ist und die Krankentransporte abgeschlossen sind, wird das Ordnungsamt die Freigabe zur Entschärfung erteilen. Ein Zeitpunkt steht weiter nicht fest. Für Personen, die Corona-positiv getestet sind, steht ein Gelenkbus der KVB vor der Schreckenskammer bereit. Allen wird geraten, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Bei positiv getesten Menschen sollte eine FFP2-Maske getragen werden. Rund um den Bereich werden außerdem sukzessive Straßensperren aufgebaut. Der gesamte Bereich sollte deshalb weiträumig umfahren werden: Neusser Straße/Wilhelm-Sollmann-Straße, Neusser Straße/Scheibenstraße, Simonskaul/Mönchsgasse und JEsuitengasse/Mönchsgasse. Die Linien 12 und 15 der KVB fahren so lange wie möglich. Kurz vor der Evakuierung wird der KVB-Verkehr zwischen den Haltestellen "Mollwitzstraße" und "Wilhelm-Sollmann-Straße" eingestellt.

+++12:22 Uhr: Eine Anlaufstelle für von der Evakuierung betroffene Anwohner ist in der "Schreckenskammer Alm" auf dem Gelände der Rennbahn 152, Köln-Weidenpesch, eingerichtet.  

+++11:55 Uhr: Der Blindgänger liegt im Bereich der Scheibenstraße. Der Gefahrenbereich muss vor der Entschärfung abgesperrt und evakuiert werden. Der Gefahrenbereich wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst mit einem Radius von 300 Metern festgelegt. Rund 1.500 Personen werden von der Evakuierung betroffen sein. Wann der Blindgänger entschärft wird, steht noch nicht fest. Innerhalb des Evakuierungsbereichs liegt auch die Hauptzentrale der Kölner Berufsfeuerwehr: Wie ein Sprecher auf Radio Köln-Nachfrage bestätigte, hat sie im Vorfeld von den Sondierungsarbeiten gewusst und sich entsprechend vorbereitet. Für die Zeit der Evakuierung wird der Betrieb von einer Notleitstelle übernommen, die in Marienburg in der Schillingsrotter Straße eingerichtet wird.

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