
© Pixabay | FelixMittermeier
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Man stehe in Sachen Weltraumtourismus allerdings noch ungefähr dort, wo die Fliegerei Anfang des 19. Jahrhunderts gestanden habe, sagt Volker Schmid vom Deuten Zentrum für Luft- und Raumfahrt und ehemaliger Missionsleiter von Alexander Gerst. Er sieht auch Probleme für das Klima, genau wie der Wirtschaftswissenschaftler Hubertus Bardt vom Deutschen Institut der Wirtschaft:
„Vergnügungsfahrten in den Weltraum sind natürlich ökologisch nicht unproblematisch. Bei einem Raketenstart einer modernen Rakete wird ungefähr so viel CO2 produziert wie bei einem Transatlantik-Flug eines ganzen Flugzeuges mit allen Passagieren. Bevor es mehr und mehr Trips in den Weltraum gibt, muss sicherlich daran gearbeitet werden den ökologischen Fußabdruck zu verringern und diese Art von Vergnügen auch verantwortungsvoll anbieten zu können.“
In einer Woche will Amazon-Gründer Bezos in die Schwerelosigkeit aufbrechen. Milliardär Branson war bereits letzte Woche aufgebrochen.
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