Weniger Dealer am Ebertplatz

(DC|Foto: Symbolbild) Für Drogendealer und ihre Kunden weht seit der tödlichen Messerattacke ein anderer Wind am Ebertplatz, sagt die Kölner Polizei. Drogensüchtige seien jetzt häufig irritiert.

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Kunden von Drogendealern würden am Ebertplatz neuerdings suchend umherirren und wieder weggehen, weil sie keine Dealer finden. Das beobachten Zivilfahnder.

Das sei ein neues Phänomen und auf die verschärfte Polizeipräsenz zurückzuführen. Acht Dealer hat die Polizei seit Ende August festgenommen. Erst vergangenen Samstag schnappte sie einen Mann aus Guinea. Er versteckte elf Päckchen Marihuana in einem Beet.

Die tödliche Auseinandersetzung Ende August zwischen zwei Männern, mutmaßlich aus dem Drogenmilieu, hatte eine neue Debatte um die Sicherheit am Ebertplatz ausgelöst.

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