
Weniger Drogentote in Köln
(PR|Symbolbild) In Köln sind offenbar weniger Menschen wegen ihres Drogenkonsums gestorben. Das hat die Krankenkasse IKK classic mitgeteilt. Die Zahl der Drogentoten ist demnach zwischen 2008 und 2018 um 24 Prozent gesunken. Das geht laut der IKK classic aus Zahlen des statistischen Landesamtes hervor.
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2018 sind in Köln 174 Menschen durch Drogenmissbrauch gestorben. Davon hatten über 85 Prozent viel zu viel Alkohol getrunken, der restliche vergleichsweise kleine Teil geht auf den Konsum von Betäubungsmittel und harten Drogen wie zum Beispiel Heroin zurück. Insgesamt sei die Zahl der Drogentoten in Köln gesunken. Der Grund dafür liege in der Präventionsarbeit, so die Krankenkasse. Dennoch sei der Umgang immer noch problematisch: Laut der Weltgesundheitsorganisation wird in Deutschland deutlich mehr Alkohol getrunken als im Rest der Welt.