
Weniger Geld für städtische Feiern
Horrende Summen für Betriebsfeiern bei den Bühnen der Stadt hatten für Kritik gesorgt. In einem internen Prüfbericht stand, dass die Bühnen in drei Jahren fast 180.000 Euro für 17 Feiern ausgegeben haben. Auf Kosten der Steuerzahler. Jetzt hat die Stadt Konsequenzen gezogen. Seit Anfang des Monats gibt es neue Regeln, wie städtische Betriebsfeiern bezuschusst werden.
Veröffentlicht: Dienstag, 08.07.2025 13:15
Die Dienststellen sollen zum Beispiel für Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern in Zukunft nur noch einen Betrag von maximal 10 Euro pro Person und Jahr ausgeben. Das hat Oberbürgermeisterin Reker zusammen mit dem Rechnungsprüfungsamt und dem Verwaltungsvorstand ausgemacht. Das Geld soll aus dem jeweiligen Haushaltsbudget der Dienststellen genommen werden. Der Prüfbericht hatte unter anderem üppige Betriebsfeiern der Kölner Bühnen auf Kosten der Steuerzahler aufgeschlüsselt. (PR|KS|Symbolbild)