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Gerhard Wiesmüller vom Gesundheitsamt Köln
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Damit war es laut des Gesundheitsamts nicht so eine extreme Grippewelle wie 2017/2018. Man könne von einer moderaten Grippewelle 2019/2020 sprechen, so Prof. Gerhard Wiesmüller, Leiter der Abteilung Infektions- und Umwelthygiene beim Kölner Gesundheitsamt. Es gebe aber einige Besonderheiten bei dieser Grippewelle:
„Die ist ein bisschen früher gestartet als in den Jahren zuvor und dabei aber moderat geblieben und natürlich macht sich auch der Lockdown wegen des Coronavirus bemerkbar: Wenn die Menschen sich zurückziehen, haben wir auch einen deutlichen Rückgang der Atemwegserkrankungen und auch eben der Influenza-Fälle zu verzeichnen.“
Wie viele in Köln an der Grippe in dieser Saison gestorben sind, könne man nicht sagen. Deutschlandweite Zahlen kämen aber noch vom Robert-Koch-Institut. Dieses schätzt die Zahlen jedes Jahr ab.
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