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Wie die Ethikkommission über Rest-Impfstoff entscheidet
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Wie die Ethikkommission über Rest-Impfstoff entscheidet

(PR|Symbolbild) Wie Köln mit übrig gebliebenen Impfdosen und Härtefällen umgeht, soll eine neu gegründete Ethikkommission entscheiden. Das Gremium aus Medizinerinnen und Medizinern, Juristinnen und Juristen, Sozialverbänden und Expertinnen und Experten der Stadt gibt ein Votum ab, ob einzelne Personen eine Corona-Schutzimpfung bekommen können, obwohl sie eigentlich noch nicht an der Reihe wären. Im Rathaus wurden am Freitagmittag Einzelheiten vorgestellt.

 

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Maßgeblich ist eine Risikobewertung: Je wahrscheinlicher ein schwerer oder tödlicher Verlauf bei einer Coronainfektion ist, desto höher kann die Person eingestuft werden und möglicherweise früher geimpft werden. Eingestuft wird das Risiko durch die Ethikkommission mit einem Bewertungsbogen, auf dem Punkte vergeben werden. Alex Lechleuthner von der Kölner Feuerwehr sagte, das so entstandene Votum gehe an das Gesundheitsamt. Dort würde letztlich die Entscheidung fallen.

Die Ethikkommission ist per Mail unter ethikkommission@stadt-koeln.de zu erreichen.

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