© Stadt Köln|Dorothea Heiermann (Pressebild)
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Wieder Wirbel um Posten des Wirtschaftsdezernenten
(KU|Symbolbild) Die Stadt Köln ist von der Bezirksregierung als Aufsichtsbehörde erneut wegen einer Dezernentenwahl zurückgepfiffen worden. Erneut geht es um den Posten des Wirtschaftsdezernenten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 03.03.2022 18:41
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Nach dem Skandal um die Nominierung um CDU-Mann Kienitz für den Posten, hat die Regierungspräsidentin nun auch die Wahl von André Haack beanstandet und Oberbürgermeisterin Reker aufgefordert, dessen Wahl zu prüfen. Diesmal wegen Formfehler. Radio Köln-Reporter Frank Waltel mit einer Einschätzung:
"Peinlicher geht es kaum. Seit Monaten versucht die Stadt, den Posten des Wirtschafts- und Stadtentwicklungsdezernenten zu besetzen. CDU-Mann Kienitz sprach die Aufsichtsbehörde die fachliche Eignung ab, bei der Wahl von André Haack moniert sie nun Formfehler im Wahlverfahren. Die Linke und DIE FRAKTION hatten schon bei der Wahl vor einem Monat das Verfahren als intransparent bezeichnet und eine nicht-fristgerechte Vorstellung des damaligen Kandidaten moniert. Über das weitere Vorgehen muss nun der Kölner Stadtrat entscheiden, so die Stadt Köln in einer Mitteilung."
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