
© Erzbistum Köln
© Erzbistum Köln
Anzeige
Wörtlich sagte Woelki: Selbstverliebte, national-radikale Sprücheklopfer, die nationale Alleingänge planten und zwar viel vom Volk redeten, ihm aber letztlich nicht dienen wollten, seien für ihn keine Alternative. Nicht für Deutschland und nicht für Europa, so Woelki in einem Beitrag für das Domradio.
Vieles könne nur solidarisch und grenzüberschreitend geregelt werden, zum Beispiel der Klimaschutz. Woelki rief seine Zuhörer dazu auf, an diesem Sonntag nicht nur ein Kreuzzeichen zu machen, sondern auch ein Kreuz auf dem Wahlzettel. Das christliche Wertesystem biete eine hervorragende Grundlage für das europäische Haus.
Anzeige