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Woelki will nichts von Täterliste gewusst haben
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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Woelki will nichts von Täterliste gewusst haben

(DS|Archivbild) Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat in der Frage, was er von Missbrauchsvorwürfen wusste, eine dritte eidesstattliche Versicherung abgegeben. In diesem Fall geht es um eine Täterliste, die seine frühere Assistentin, Hildegard Dahm, nach eigenen Angaben Anfang 2015 für Woelki erstellt hatte.

Veröffentlicht: Mittwoch, 14.12.2022 17:44

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Auf dieser Liste steht auch der Name des früheren Sternsinger-Präsidenten Winfried Pilz. Woelki beteuerte, von dieser Liste nichts gewusst und von den Vorwürfen gegen Pilz erst im Juni dieses Jahres erfahren zu haben. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt im Moment in zwei Verfahren gegen den Kölner Kardinal.

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