
© Radio Köln
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Die Stadt Köln hat 26 Mitarbeiter, die sich um den Schutz von Wohnraum kümmern. Die Prüfung von Zweckentfremdungsanträgen ist jedoch aufwendig, da unter bestimmten Umständen Wohnraum auch für Arztpraxen oder Kitas genutzt werden darf. Diese Anträge müssen sorgfältig geprüft werden, was die Stadt vor große Herausforderungen stellt.
Um die größeren Fälle schnell zu bearbeiten, verzichtet die Stadt aktuell auf die direkte Prüfung kleinerer Verdachtsmeldungen. Im zweiten Halbjahr 2024 wurden 51 Bußgeldverfahren eingeleitet, weil Wohnraum unrechtmäßig genutzt wurde. (GL|PR|Symbolbild)
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