
Wohnungsbauzahlen sorgen für heftige Kritik
(PR|Symbolbild) Die katastrophalen Wohnungsbauzahlen der Stadt Köln rufen jetzt die Kritikerinnen und Kritiker auf den Plan. Am Mittwoch hatte die Stadt ihren Wohnungsbaubericht für das Jahr 2020 vorgestellt. Statt der angestrebten 6.000 neuen Wohnungen wurden im letzten Jahr nur rund 2.000 fertig. Die Opposition im Rat ist auf der Palme.
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Die Kölner Linke im Rat spricht von Ideenlosigkeit und Bequemlichkeit der Kölner Stadtverwaltung. Für die Gemächlichkeit der Verwaltung müssten jetzt die Kölnerinnen und Kölner büßen, die keine Wohnung fänden oder deren Mieten seit Jahren explodierten. Die FDP-Fraktion zweifelt die Begründung der Stadt an - nämlich die Corona-Pandemie. Man werde in Köln jedes Jahr damit konfrontiert, dass zu wenige Wohnungen gebaut würden, so die FDP. Und die SPD-Fraktion spricht von einem Offenbarungseid für Frau Reker.