
© RK/ Guido Ostrowski
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In einer zum Teil emotionalen Rede kritisierte Wolf die Blockadehaltung von Stadt und Politik und forderte diese auf endlich zu handeln. Die Mitglieder rief er dazu auf im Sinne des Vereins lauter zu werden:
„Wir können es nicht alleine regeln, wir müssen im Dialog bleiben. Aber wir werden unsere politische Kraft, und die besteht nun mal in der Anzahl der Mitglieder, zu nutzen wissen, um die Dinge zu bewegen.“
Die von der Stadt als Alternative in Aussicht gestellte Fläche in Marsdorf komme laut Wolf nicht in Frage, da dort frühestens 2029 gebaut werden könne. Der 1. FC Köln will am Geißbockheim drei neue Trainingsplätze für die Jugendmannschaften bauen und ein neues Leistungszentrum.
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