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Yasmin H. als voll schuldfähig eingestuft
© Radio Köln/ Waltel
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Yasmin H. als voll schuldfähig eingestuft

(PW|Symbolbild) Die wegen Terrorverdachts angeklagte Kölnerin Yasmin H. ist voll schuldfähig. Das wurde am Montag im Rizin Prozess deutlich. Dort muss sich die mehrfache Mutter aus Chorweiler wegen der Vorbereitung eines islamistischen Anschlags mit der Bio-Waffe Rizin verantworten. 

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Ihr Ehemann ist bereits zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das zuletzt erstellte psychiatrische Gutachten zeige keine Hinweise auf eine instabile Persönlichkeitsstörung, so der Richter am Montag. Es gäbe auch keine Hinweise darauf, dass die Frau wie von der Verteidigung behauptet, eine schwache und fremddominierte Frau sei. Überhaupt hat der Senat erneut deutlich gemacht, dass er von einer Mittäterschaft der zum Islam konvertierten Frau ausgeht. Die Beweislage sei erdrückend. Dass die Verteidigung zuletzt immer wieder neue Beweisanträge gestellt hatte, die nahezu alle abgelehnt werden mussten, sei als Prozessverschleppung zu deuten. Der 44-jährigen siebenfachen Mutter droht eine lange Haftstrafe.

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