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Der Chef der Agentur für Arbeit Köln, Johannes Klapper, kann daher eine positive Bilanz ziehen:
„Erfreulicherweise entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Köln weiter positiv und das trotz der großen Krisen, Lieferengpässe, Ukraine-Krieg. Die Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt sind hier noch begrenzt: Weil die Unternehmen wissen, dass sie ihre Fachkräfte auf jeden Fall brauchen, sind sie auch weiter auf der Suche nach solchen.“
Das Auslaufen der meisten Corona-Regeln komme den Kölner Unternehmen entgegen. Bei Neueinstellungen seien sie trotzdem noch zurückhaltend. Und auch die Kurzarbeit könne irgendwann durchaus wieder ein Thema werden, so der Agenturchef weiter. Insgesamt waren im Mai knapp 51.000 Menschen in Köln arbeitslos. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,4 Prozent.
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