
© Radio Köln
© Radio Köln
Symbolbild: Polizei
Anzeige
Der Kölner Polizeipräsident sprach im Frühjahr von einer niedrigen zweistelligen Zahl islamistischer Gefährder in Köln. Gefährder sind Personen, die zwar noch keine Straftat begangen haben, aber von denen die Sicherheitsbehörden glauben, dass sie zum Beispiel Sprengstoffanschläge begehen könnten. Bei der Einstufung einer Person als Gefährder sind viele Behörden beteiligt. Nachrichtendienste, Polizeibehörden, Bundeskriminalamt, aber auch Ausländer- oder Jugendamt. So sollen keine Informationen verloren gehen und mögliche Attentäter möglichst früh aus dem Verkehr gezogen werden. Im Fokus sind vor allem Menschen, die in Internetforen auffallen oder Rückkehrer aus Syrien.
Anzeige