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Über 3200 Fälle von Kindeswohlgefährdung hat es laut des Landesbetriebs für Statistik 2020 in Köln gegeben, 75 mehr als im Jahr davor (akute Kindeswohlgefährdung und latente Kindeswohlgefährdung). In diesen Fällen gab es Anzeichen von Vernachlässigung sowie psychische und körperliche Misshandlungen. In den meisten Fällen wurde das Jugendamt von Polizei, Gerichte oder Staatsanwaltschaften auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung hingewiesen, gefolgt von Verwandte, Bekannte oder Nachbarn des Kindes. Auch Schulen sowie Kindertageseinrichtungen haben Fälle gemeldet.
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