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Zahlreiche mutmaßliche Impfpass-Fälschungen sichergestellt
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Zahlreiche mutmaßliche Impfpass-Fälschungen sichergestellt

(DD|Symbolbild) Die Kölner Staatsanwaltschaft hat am Dienstagmorgen 40 Wohnungen und eine Kölner Arztpraxis durchsuchen lassen. Rund 220 Polizistinnen und Polizisten waren dabei in Köln, Leverkusen und Erftstadt im Einsatz.

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Die Ermittlerinnen und Ermittler haben bei den Durchsuchungen zahlreiche mutmaßlich gefälschte Impfnachweise und Testzertifikate, sowie digitale Datenträger sichergestellt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft auf Radio Köln-Nachfrage. Diese untersuchen Fachleute jetzt. In der Arztpraxis hätten Ermittlerinnen und Ermittler Patientinnen- und Patientenakten durchsucht. Der in Köln niedergelassene Arzt soll Impfbescheinigungen ohne eine tatsächlich durchgeführte Corona-Schutzimpfung ausgestellt haben. Insgesamt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen 46 Beschuldigte. Alles seien Einzelverfahren, die derzeit in keinem erkennbaren Zusammenhang stünden. Die Ermittlerinnen und Ermittler seien durch frühere Verfahren auf die Spur der Beschuldigten gekommen

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