
© Radio Köln
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Die Schildkröten, Frösche und Kaulquappen werden jetzt im Kölner Zoo aufgepäppelt. Unter ihnen sind auch Tiere, die unter Artenschutz stehen. Geschmuggelte und beschlagnahmte Tiere seien immer gestresst, sagt Aquariumsleiter Thomas Ziegler.
„Es kann sein, dass auch wenn man sie bestmöglich versorgt, sie versterben. Wir müssen auch aufpassen, dass wir keine Krankheit durch so eine Beschlagnahmung auf unseren Bestand übertragen. Deswegen haben wir diesen Quarantäneraum. Und wenn man zum Teil noch gar nicht die Arten kennt, dann tappt man natürlich auch ein bisschen im Dunkeln, wie genau man die halten muss.“
Dennoch schaffe es der Kölner Zoo, die meisten Amphibien und Reptilien zu retten. Im besten Fall könnten sie dauerhaft im Zoo leben und sich vermehren.
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