
© Radio Köln/ Waltel
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Das Netzwerk „Liga der Freien Wohlfahrtsverbände“ will der Politik und der Verwaltung zeigen, dass in dem Doppelhaushalt für die nächsten zwei Jahre zu wenig Geld für die Verbände vorgesehen sei, um Personal- und Energiekosten ausreichend abzudecken. Martina Schönhals, Sprecherin der Liga sagte, die Politik müsse nachbessern, um die sozialen Netze zu sichern:
„Wir gehen jetzt mit einer Forderung von fünf Prozent an die Politik und die Verwaltung, und das ist schon sehr niedrig angesetzt. Wir denken, dass wir weit drüber liegen und da aus eigener Kraft noch etwas beisteuern müssen. Aber fünf Prozent ist das Mindeste.“
Werde die finanzielle Unterstützung nicht angehoben, drohe der Wegfall von Beratungsangeboten: Zum Beispiel in der Schuldnerberatung oder in der Jugendarbeit.
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