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Zu wenig Impfstoff: Betriebsärzte können weniger impfen als erhofft
(SR|Symbolbild) Seit letzter Woche können auch die Betriebsärzte in den Kölner Unternehmen impfen. Viele Menschen konnten so bereits geimpft werden, allerdings lange nicht so viele wie erhofft. Es fehlt an Impfstoff.
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Über 200 Impfwillige haben Betriebsärzte in der letzten Woche bei Shell geimpft. Der Betreiber des Chemparks in Leverkusen ist für die Impfung von Bayer, Lanxess, Ineos und vielen weiteren kleineren Unternehmen zuständig. Man habe 20.000 Impfdosen bestellt, aber nur 3000 bekommen. 1500 Mitarbeitende habe man schon geimpft, so ein Sprecher. Der Kölner Autobauer Ford hat seine 714 Dosen, die er für Köln bekommen hat, verimpft. Man hätte aber deutlich mehr verimpfen können.
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