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Das Ergebnis: 30 Prozent der Beratungseinrichtungen in unserer Stadt müssen regelmäßig Frauen abweisen oder an andere Stellen weitervermitteln, weil die Kapazitäten nicht reichen.
Ein Hauptproblem ist demnach die Finanzierung: Viele Angebote hängen nämlich an freiwilligen Zuschüssen und befristeten Förderprogrammen. Kölns Gleichstellungsbeauftragte Julia Pedersen fordert deshalb eine verlässliche, langfristige Finanzierung, um Fachkräfte zu halten und das Hilfsangebot auszubauen. Der Bericht empfiehlt außerdem, mehr Schutzunterkünfte und Beratungsangebote aufzubauen und Präventionsarbeit zu stärken. Die Stadt hat dafür 2024 bereits eine Koordinierungsstelle im Amt für Gleichstellung eingerichtet.
(KU|SH)
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