
© Radio Köln
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Man stelle einen großen und steigenden Bedarf an Unterstützung, Beratung und Begleitung in den Gastgeberfamilien fest. Nach der ersten euphorischen Gastfreundschaft würden die Konflikte in den Kölner Gastgeberfamilien dramatisch zunehmen. Es seien zwischenmenschliche Probleme jeder Art, so Martina Schönhals vom Diakonischen Werk in Köln. Man könne sagen, dass die Familien sich eben auch viel Leid in ihren Alltag geholt hätten und dies eben auch belaste. Man habe deshalb zusammen mit dem Arbeitskreis Migration eine weitere Sozialarbeiterin eingestellt, die ab Juli gastgebenden Familien helfen soll.
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