
© Radio Köln
© Radio Köln
Anzeige
Bei der Veranstaltung soll es zurück gehen zu den "politischen Ursprüngen des CSDs", so die Veranstalter. Die Radical Pride sei als Gegenmodell zu den Pride-Paraden und Feiern zum Christopher Street Day gedacht. Die Veranstalter kritisieren eine Vereinnahmung der Pride durch Unternehmen, Parteien, Polizei und Bundeswehr. Die würden zwar mit der Regenbogenfahne werben, aber nicht konsequent für queere Rechte einstehen. Das Straßenfest läuft am Samstag auf dem Ottmar-Pohl-Platz mit Workshops, Bühnenprogramm, Essen und Getränke.
Anzeige