
© Daniel Dähling
© Daniel Dähling
Eines der freigemeinnützigen Krankenhäuser in Köln.
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Seit 2023 sind über 280 Millionen Euro an Betriebskostenzuschüssen allein an die städtischen Häuser geflossen. Die freigemeinnützigen Kliniken gehen leer aus, beklagt Gunnar Schneider von der Stiftung Cellitinnen, obwohl sie denselben Versorgungsauftrag erfüllen.
Sie haben die Stadtspitze um ein Gespräch gebeten. Doch die Resonanz sei sehr überschaubar.
Die freigemeinnützigen Krankenhäuser der Cellitinnen, das Eduardus-Krankenhaus, das Evangelische Krankenhaus Kalk und das St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind stellen fast die Hälfte aller Krankenhausbetten in Köln. Sie behandeln mehr als die Hälfte aller stationären Patienten. (DD)
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