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Doping Keine Sperre für Boxer Charr

Im mutmaßlichen Doping-Fall um den Kölner Boxer Manuel Charr gibt es jetzt wohl eine Wende. Laut Medienberichten soll der Anti-Doping-Agentur VADA bei der Öffnung der B-Probe ein Verfahrensfehler unterlaufen sein.


Charrs US-Anwalt Patrick English äußerte sich in einem Schreiben überzeugt, dass es zu keiner Sperre durch den Weltverband WBA kommen werde.

Am 20. September wurde bekannt, dass bei einer Urinprobe bei einer Trainingskontrolle verschiedene Doping-Substanzen bei Charr gefunden wurden.

Daraufhin musste der Kampf zwischen Charr und Fres Oquendo in der LANXESS arena abgesagt werden.

(Meldung vom 05.11.18/PW)


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