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Chef für Stiftung Stadtgedächtnis

Die Kölner Stiftung Stadtgedächtnis soll knapp neun Monate nach ihrer Gründung einen Chef bekommen. Das geht aus einem Papier der Kölner Stadtverwaltung hervor.


Die Kölner Stiftung Stadtgedächtnis soll knapp neun Monate nach ihrer Gründung einen Chef bekommen. Das geht aus einem Papier der Kölner Stadtverwaltung hervor.

Mehr als zwei Jahre nach dem Einsturz des Stadtarchivs sollen die Bemühungen dafür, Spendengelder zu sammeln, so zentral vorangetrieben werden. Von der Stadt heißt es, es seien in diesem Monat diverse Vorstellungsgespräche geführt worden, um einen Vorstandsvorsitzenden für die Stiftung Stadtgedächtnis zu finden.

Es sei davon auszugehen, dass der Posten bis Mitte April besetzt werden könne, heißt es weiter. Schon bei der Gründung der Stiftung hatte es Verzögerungen gegeben. Sie war erst 16 Monate nach dem Archiveinsturz ins Leben gerufen worden.


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