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Hilfsorganisationen raten zu Geld- statt Sachspenden
© Radio Köln | Dähling
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Hilfsorganisationen raten zu Geld- statt Sachspenden

(DD) Bei den Bildern, die die Zerstörung im Rhein-Erft- und Rhein-Sieg-Kreis sowie im Kreis Euskirchen und im Bergischen Land zeigen, wollen viele Kölnerinnen und Kölner mit Spenden helfen. Die Hilfsorganisationen sagen dazu: „Bitte spendet keine Kleidung, Decken oder sonstige materiellen Dinge – aktuell helfe nur Geld“. 

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Markus Lahrmann von der Caritas hat uns im Radio Köln Interview erklärt, warum.

 „Die Erfahrung aus zurückliegenden Flutkatastrophen zeigen, dass wir oft auf Sachspenden sitzen bleiben. Dass wir ganze Lagerhallen voller Teddybären haben, gebraucht und nicht zu benutzen. Deshalb bitten wir um Geldspenden. Das kommt den Betroffenen direkt zugute.“

Eine Liste mit Spenden-Konten für die Flutopfer findet ihr hier.

Auch das Kölner Erzbistum hat bereits 100.000 Euro an Hilfen angekündigt.

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