
Darüber hatte die Schulpflegschaft in einem Brandbrief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker berichtet und einen Fragenkatalog geschickt, der klären soll, welche Maßnahmen in der Schule während der Sommerferien geplant sind. Die Stadt betont nun, man habe und werde alle sicherheitsrelevanten Mängel unverzüglich beseitigen, sofern diese gemeldet seien. Zwischen 2018 bis 2022 seien rund 450.000 Euro in die Instandsetzung in diesen Schulstandort investiert worden, so die Stadt in einer Mitteilung. Die einzelnen von der Schulpflegschaft gestellten Fragen werde die Verwaltung selbstverständlich der Schule beantworten, heißt es weiter. Die Elternschaft von der Kreuzgasse will nach den Sommerferien dagegen protestieren, dass die Schule erst zwei Jahre später in einen Übergangsbau ziehen kann als eigentlich gedacht.