Auch Köln von Finanzkrise betroffen

Unsere Stadt steht finanziell nicht gut da, damit ist sie nicht alleine. Die Städte in NRW erwartet 2026 «das schwierigste Jahr seit Jahrzehnten», sagt der Geschäftsführer des Städtetags NRW, Christian Schuchardt. 

Und diese kommunale Finanzkrise, die wirkt sich in den Augen des Städtetags-Chef ganz direkt auf das Leben der Menschen aus.

Zum Beispiel werden Sportvereinen und freien Trägern die Mittel gestrichen, das ist ja auch bei uns in Köln der Fall. Schuchardt fordert deswegen, dass das Land mehr Geld an die Städte gibt: Der sogenannte Verbundsatz müsse von 23 auf mindestens 28 Prozent angehoben werden. Auch die Hängepartie bei der Grundsteuer muss endgültig beendet werden: Denn mit dem Geld aus der Grundsteuer finanzieren die Städte Schulen, Kitas und ÖPNV. Aktuell ist es für die Städte unklar, wie die Grundsteuer von Gewerbebetrieben in Zukunft berechnet werden kann. (Symbolbild|FJW|PR)


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