Auf diese Namen hören Hunde am besten!

Jeder kann seinen Hund natürlich so nennen wie er möchte, jedoch gibt es ein paar kleine Tipps und Tricks, die ihr hierbei beachten könnt, damit der Liebling auf seinen Namen besonders gut hört. Der Hund sollte seinen Namen zum Beispiel gut verstehen - um sich diesen auch merken zu können.

Silben des Hundenamens

Der Name sollte im besten Fall zweisilbig sein. Ein einsilbiger Name ist zu kurz, um akustisch vom Hund erkannt zu werden. Ein Name mit mehr als zwei Silben ist hingegen oft zu lang, wenn der Hund gerufen wird. Ein zweisilbiger Name wie zum Beispiel: Joey, Ida oder Kalle macht es also allen leicht.

Vokale im Hundenamen

Es gibt Anfangs-Buchstaben oder Laut-Kombinationen, die dem liebsten Vierbeiner besonders gut gefallen. Zum Beispiel s, sch, ch oder k können Hunde besonders gut verstehen. Die Endung des Hundenamens sollte bestenfalls ein Vokal sein. Beispiele dafür sind beispielsweise: Charly, Simba oder Balou. Entscheidend ist vor allem der Klang des Namens und nicht der Wortinhalt.

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Verwechslung mit Kommandos

Achtung! Hundenamen, die ähnlich wie ein Kommando klingen, können die Vierbeiner verwirren. Matz klingt wie "Platz!", Fritz klingt so ähnlich wie "Sitz!" und Maus klingt zum Beispiel wie "Aus!" Wenn man diesen Hunden die bekannten Kommandos beibringen möchte, weiß dieser oft nicht, ob man ihn nun gerufen hat oder von ihm verlangt, sich zu setzen oder zu legen. Daher kann es Sinn machen, diese Namen zu vermeiden.

Hundenamen der Züchter

Züchter benennen die Hunde nach einem bestimmten Schema. Der Anfangsbuchstabe des Hundenamens richtet sich zum Beispiel nach der Anzahl der Würfe, die sich am Alphabet orientiert. Das heißt, dass alle Welpen des ersten Wurfs mit "A" beginnen müssen, alle Welpen des zweiten Wurfs mit "B" usw. Der Hundename vom Züchter ist oft sehr lang und kompliziert und nicht auf den Charakter des Hundes abgestimmt.

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Auf den Charakter und das Aussehen achten

Der Charakter und das Aussehen des Hundes machen jede Fellnase einzigartig. Deswegen kann natürlich beides als Inspiration für einen passenden Namen genutzt werden. Fellfarbe, Flecken und Muster an den Pfoten oder an der Nase oder einzigartige Merkmale können bei der Wahl des Namens hilfreich sein. So kann der Liebling beispielsweise Blacky, Pinsel oder Pünktchen getauft werden.

Außergewöhnliche Namen

Viele Besitzer sind aber auch einfach wunderbar kreativ und geben ihren Hunden Namen, die kein anderer Hund auf der Spielwiese hat. Das macht es besonders leicht für den Vierbeiner herauszuhören, wann er gemeint ist und der Besitzer kann sich kreativ mal so richtig austoben. Unter unserem Radio Köln Facebook-Post zu dem Thema gab es beispielsweise Namen wie: Fräulein Lehmann, Fuchur oder Klitschko.

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