Corona-Krise sorgt für Einbußen in der Wirtschaft
Veröffentlicht: Montag, 27.04.2020 16:55
(PW | Foto: Symbolbild) Der Kölner Prüfdienstleister „TÜV Rheinland“ rechnet in diesem Jahr mit erheblichen finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise. 2019 hatte man weltweit zum ersten Mal über 2 Milliarden Euro erwirtschaftet, nun ist der Betrieb in vielen Ländern außerhalb Deutschlands zum Erliegen gekommen.

Von weit über 21.000 Mitarbeitern weltweit kann aktuell gut die Hälfte nicht arbeiten. Grund dafür ist die komplette Stilllegung des Betriebs in vielen Ländern rund um den Globus. Beispielsweise In Spanien und Frankreich können derzeit keine Fahrzeugprüfungen stattfinden, sämtliche Firmen-Standorte bleiben dort geschlossen. Auch in Deutschland ist der Betrieb eingeschränkt – für viele Mitarbeiter gibt es daher Kurzarbeit.
Der TÜV Rheinland ist in über 50 Ländern weltweit aktiv. Nur in wenigen Ländern sind alle Niederlassungen geöffnet.

