Gesamtschule Lindenthal fordert Zukunftsperspektive

Die Gesamtschule Lindenthal sorgt sich um ihre Zukunft. Seit mindestens drei Jahren führe man Gespräche mit der Stadt, doch eine verbindliche Perspektive für die Schule fehle weiterhin, schreiben Eltern jetzt in einem offenen Brief an OB Burmester, Stadtverwaltung und Bezirksregierung.


© Daniel Dähling

Die Schule ist derzeit auf zwei Standorte aufgeteilt - beide marode, wie die Eltern schreiben. Außerdem seien drei von sechs Leitungsstellen unbesetzt. So könnten im neuen Schuljahr wieder nur zwei statt vier Eingangsklassen gebildet werden. Und während sich die Stadt gerade als Olympiastadt präsentiere, sei die Zukunft der einzigen NRW-Sportschule unter den Kölner Gesamtschulen ungewiss. Die Eltern haben Stadt und Bezirksregierung jetzt eine Frist bis 27. März gesetzt, um ihre Fragen zu beantworten. (SR|Symbolbild)

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