
© Anastasia Bondar
© Anastasia Bondar
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Das Klo sammelt die Ausscheidungen der Benutzerinnen und Benutzer in einem Strohgranulat. Damit können die Fäkalien am Ende leichter weiterverwendet werden. Das Ziel ist nämlich, die Nährstoffe aus dem Holy Shit als Düngemittel für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Die erste Holy Shit-Toilette steht seit zwei Jahren im Vorgebirgspark.
Für ihre Idee der Holy Shit-Toilette ist Bondar mit dem ersten Platz des Kölner Designpreises ausgezeichnet worden. Sie entwickelt für die Stadt außerdem im Team die Trockentoiletten und nötige Verwertungsanlagen.
(DD|KU)
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