Kölner Motorenhersteller sichert Arbeitsplätze und investiert

(SR|Foto:Symbolbild) Neben all den schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft, gibt es auch mal eine gute: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutz AG in Köln haben Sicherheit. Das Unternehmen und die IG Metall haben sich auf eine Beschäftigungs- und Standortsicherung geeinigt. Betriebsbedingte Kündigungen sind damit erst einmal vom Tisch. Gleichzeitig werde auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gestärkt, sagte der Vorstands-Chef von Deutz. 

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Kernpunkte sind demnach vereinbarte Investitionen von 41 Millionen Euro in die deutschen Standorte, um sie zu sichern und zu modernisieren. Gleichzeitig seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit fürs gleiche Geld mehr zu arbeiten, teilt der Vorstandsvorsitzende mit. Es sei vorbildlich wie alle gemeinsam an einer guten Lösung gearbeitet haben. Der Ergänzungstarifvertrag zwischen Gewerkschaft und Deutz AG sei auf drei Jahre befristet. Das Unternehmen will künftig pro Jahr 100 Millionen Euro Kosten sparen. 


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