
© Radio Köln/Daniel Dähling
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Messechef Gerald Böse führt das auf das starke Messe- und Kongressgeschäft zurück – besonders das neue Confex zieht nationale und internationale Veranstaltungen an. Aber auch baulich soll bei der Koelnmesse in den nächsten Jahren einiges passieren. Bislang sind auf dem Messegelände vier Messehallen - die Koelnmesse will die "Halle 3" abreißen und dort ihre neue Zentralverwaltung hinbauen. Aktuell laufen Planungen für eine Multifunktionshalle mit Eventlogistik und Gastronomie und eben Büros. Die geschätzten Baukosten von 193 Millionen Euro will die Koelnmesse aus eigenen Mitteln bezahlen. Direkt nach der Lebensmittel- und Getränkemesse Anuga im Oktober 2027 soll es losgehen. (FW|ISc)
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