Leverkusener Rheinbrücke brachte viel Geld für die Stadt ein

(DS|Symbolbild) Morgen Abend wird die A1 an der Leverkusener Rheinbrücke gesperrt. Dann wird die Autobahn GmbH die Autobahn auf die erste neugebaute Rheinbrücke umlegen.

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Im Februar soll dann der Verkehr über den Neubau rollen. Für die Stadt Köln endet damit eine kleine Einnahmequelle. Denn die Blitzer und Schrankenanlagen an und auf der Leverkusener Brücke haben immer Geld in die Stadtkasse gespült.

Jedes Jahr landen mehrere tausend LKW vor den Schrankenanlagen, die verhindern sollen, dass Laster über die marode Rheinbrücke fahren. Pro Fall werden bis zu 200 Euro Bußgeld fällig. Mehrere Blitzer kontrollieren in beide Richtungen das Tempolimit von 60 km/h. Auch hier gibt es tausende pro Jahr, die zu schnell fahren. Die Stadt Leverkusen hat für ihre Seite schon Bilanz gezogen. Vergangenes Jahr hat sie Verwarn- und Bußgelder von über 1,7 Millionen Euro verhängt. In Köln waren es in den Vorjahren im Schnitt um eine Million Euro Einnahmen. 

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