Stadt und Polizei: Weniger Weiberfastnachts-Einsätze

Es hat sich bereits abgezeichnet und auch am Tag danach sagen es Stadt und Polizei: An Weiberfastnacht war weniger los in Köln. Das zeigen auch die vorläufigen Einsatzzahlen. 

© Radio Köln/Waltel

Wildpinkler, betrunkene Jugendliche und Kioske, die gegen den Jugendschutz verstoßen. Für das Ordnungsamt der Stadt Köln war an Weiberfastnacht gut zu tun.

Das Jugendamt hatte Streetworker in die Feier-Hotspots geschickt, um Jugendliche beispielsweise vor Abstürzen zu bewahren. 25 mussten etwa von den Eltern abgeholt werden. Auch um einen Hund hat sich die Stadt gekümmert, seine Besitzerin hatte ihm Wodka zu trinken gegeben

Wenige Polizei-Einsätze an Weiberfastnacht

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Körperverletzungen, sexueller Belästigungen und Alkohol am Steuer. Außerdem ermittelt die Polizei wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung auf dem Klo einer Südstadt-Kneipe. Einen Fall schwerer Körperverletzung gab es in einer Kneipe am Zülpicher Platz, als ein Gast einem anderen auf der Tanzfläche ins Gesicht geschlagen hat. Die Polizei ermittelt außerdem wegen mehrerer berauschter E-Scooter-Fahrten. 35 Jecke haben den Rest der Nacht im Gewahrsam verbracht.

in Karnevalist ist abends bei rot über die Nord-Süd-Fahrt gelaufen und von einem Taxi angefahren und verletzt worden. In der Nacht hat eine KVB-Bahn am Aachener Weiher eine Frau gestreift und leicht verletzt. (DD|Archivbild)

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