Vergünstigtes „Deutschlandticket Sozial“ startet ab Januar

(DC|DD|Symbolbild) Wer ohne Deutschlandticket in Köln mit Bus und Bahn unterwegs ist, muss ab dem Jahreswechsel mehr zahlen. Zum neuen Jahr wird allerdings auch das „Deutschlandticket Sozial“ eingeführt.

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Die regulären Fahrkarten im Verkehrsverbund Rhein-Sieg werden 2024 im Schnitt um zehn Prozent teurer. Für einige Kölnerinnen und Kölner startet zum 1. Januar aber auch ein günstigeres Angebot - das „Deutschlandticket Sozial“.

Empfängerinnen und Empfänger von Bürgergeld und Sozialhilfe in Köln können die „soziale“ Variante des Deutschlandtickets bereits bestellen. Der Verkehrsverbund berichtet von einer regen Nachfrage bei der KVB. Das „Deutschlandticket Sozial“ kostet 39 Euro statt der regulären 49 Euro im Monat. Voraussetzung ist, dass die Kunden einen gültigen Köln-Pass oder vergleichbare Angebote aus anderen Städten haben.

Berechtigt sind neben Bürgergeld- und Sozialhilfe-Empfängern auch Wohngeld-Bezieher und Asylbewerber. Köln-Pass-Inhaber erhalten auch bei Einzel- und Monatstickets im VRS Rabatte.

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