
© Radio Köln
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Der Mobilitäts-Zweckverband go.Rheinland fördert ein Datensystem der P+R-Anlagen mit 1,5 Millionen Euro. Mit dem Geld will die KVB alle 24 Anlagen im Stadtgebiet mit Detektoren ausstatten. Die Sensoren sollen dabei die rund 5000 Stellplätze erfassen und die Infos an ein Belegungssystem schicken.
In rund drei Jahren soll das System komplett sein und den Pendlerinnen und Pendlern zur Verfügung stehen. Aber auch Dauerparker können mit dem neuen System auffliegen. P+R-Plätzte sind offiziell nur für ÖPNV-Pendler gedacht.
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