Jeckenreport: Kölle kompakt am 29.12.2019

Es ist der letzte Sonntag im Jahr 2019, es ist der letzte Jeckenreport für das Jahr. Ein Jahr, das voller Überraschungen, toller Geschichten, Abschiede und vor allem jeder Menge Musik steckte. Jetzt scharrt der Karneval mit den Füßen.

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Karneval in den Startlöchern

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, der Jahreswechsel steht an. Aus 2019 wird 2020 und die fünfte Jahreszeit steht schon in den Startlöchern. Positive Rückmeldungen gibt es vom Festkomitee Kölner Karneval. Über 80 Veedel können beim Rosenmontagszug mit den guten Seelen und Kümmerern aus dem Veedel abgedeckt werden. Vor Wochen schon war Zugleiter Holger Kirsch mit der Resonanz sehr zufrieden.

Das designierte Kölner Dreigestirn hat derweil das Spendenprojekt für die Session vorgestellt. Alle Spendengelder, die Prinz, Bauer und Jungfrau einsammeln und zugesteckt bekommen, fließen in den Bau eines Rosenmontagszugwagens. Nicht für die Tollitäten, sondern für Menschen mit und ohne Handicap. Sie können so einmal den Rosenmontagszug miterleben und dabei sein. Das designierte Kölner Dreigestirn will mit dem Projekt zur Inklusion im Karneval beitragen.

Das neue Kölner Dreigestirn

Kurz nach dem Jahreswechsel gibt es dann für Christian, Frank und Ralf den ersten großen Auftritt im Jahr 2020. Am 5. Januar werden die drei vom Reiter-Korps Jan von Werth in die Hofburg einziehen. Seit einem Jahr übernachtet das Dreigestirn dann bis Aschermittwoch im Dorinth am Heumarkt. Wenige Tage später dann ist es soweit: Am Freitag (10. Januar) wartet die Prinzenproklamation im Gürzenich. Prinz, Bauer und Jungfrau werden ganz offiziell ins Amt gehoben, bekommen die Insignien der Macht von der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln verliehen.

Das Dreigestirn 2019 dankt ab

Was macht eigentlich der Ex-Prinz?

Marc Michelske war in der Session 2018/2019 der Prinz im Kölner Dreigestirn. Und seine Zeit im Fokus und im Rampenlicht geht direkt weiter. Er wird nämlich der neue Präsident seiner Gesellschaft, der KG Schlenderhaner Lumpe.


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