Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen Supermarkt-Leiter

Die Kölner Staatsanwaltschaft wirft einem Supermarktleiter aus dem Bergischen Land Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Belästigung von Mitarbeiterinnen vor.

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Das Kölner Landgericht macht dem Mann seit Montag den Prozess. In dem Supermarkt soll es zwischen Sommer 2021 und Dezember 2024 insgesamt neun sexuelle Übergriffe auf Mitarbeiterinnen gegeben haben. Der Filialleiter soll zum Beispiel eine Auszubildende zunächst belästigt und dann bei zwei Gelegenheiten vergewaltigt haben.

Insgesamt vier Mitarbeiterinnen soll der Mann sexuell belästigt, genötigt oder sogar vergewaltigt haben. Ein Urteil gegen ihn soll es Ende März geben. (SR|DD|Symbolbild)

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