Wüst verteidigt Schulschließungen

Glatteis statt Geometrie, Eisregen statt Englisch. Das war die Befürchtung und deshalb sollten heute alle Schülerinnen und Schüler in ganz NRW zu Hause bleiben. Die landesweite Anweisung von Distanzunterricht durch das Schulministerium hat aber auch Kritiker auf den Plan gerufen.

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Kritiker sagen, die Vorkehrungen seinen überzogen gewesen. Doch NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst verteidigte am Rande der Jahrestagung des Beamtenbundes in Köln die Entscheidung:

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Schulministerin Feller hatte am Sonntagnachmittag angeordnet, dass Schulen keinen Präsenzunterricht abhalten sollen. Der Wetterdienst hatte vor Glatteis und Eisregen am Montag gewarnt. (Archivbild|FW|IS)

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