DIE LINKE

Bei der Kommunalwahl stimmen die Kölner und Kölnerinnen über die Zusammensetzung des Stadtrates und der 9 Stadtbezirksparlamente, den Bezirksvertretungen ab. Sie bestimmen damit für die nächsten fünf Jahre die politischen Mehrheitsverhältnisse für die meisten Entscheidungen direkt vor ihrer Haustür. Außerdem wird über den Kölner OB-Posten und damit die politische Führung der Kölner Stadtverwaltung mit ihren 15.000 Mitarbeiterinnen & Mitarbeitern entschieden. Wofür steht DIE LINKE?

© Linke Köln

Solidarität - Gut Leben in allen Veedeln - Im Wahlprogramm Punkt 1

DIE LINKE kritisiert die städtische Haushaltspolitik; das Geld werde ungleich verteilt oder in Prestige-Projekte in der Innenstadt gesteckt. DIE LINKE verspricht benachteiligten Stadtteilen mehr Aufmerksamkeit. Dort sollen mehr und bessere Schulen und Kitas gebaut sowie mehr Geld investiert werden.

Punkt 2 im Wahlprogramm lautet: Klimaneutrales Köln

Und zwar bis 2030. Fünf Jahre früher als etwa die Grünen. DIE LINKE verspricht: "Klimanotstand. Köln hinkt hinterher - wir handeln". Das Braunkohlekraftwerk Merkenich soll spätestens 2022 vom Netz, Dächer städtischer Gebäude würden spätestens 2025 mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet.

KVB zum Nulltarif – Bus und Bahn ausbauen

DIE LINKE verspricht einen kostenlosen ÖPNV für alle. Geld für den dafür nötigen Ausbau von Bus und Bahn soll etwa bei der Ost-West-Achse gespart werden. Statt hier einen Tunnel für hunderte Millionen Euro zu bauen, solle dieses Geld lieber zeitnah in andere Strecken investiert werden.

Wahlversprechen Nummer 4 beschäftigt sich mit bezahlbaren Mieten

Bis 2030 will DIE LINKE 38.000 zusätzliche bezahlbare Wohnungen gebaut haben. Möglich machen soll das ein neues rein kommunales Wohnungsbauunternehmen sowie durch einen Verkaufsstopp städtischer Grundstücke an Privateigentümer.

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