Die Partei

Bei der Kommunalwahl stimmen die Kölner und Kölnerinnen über die Zusammensetzung des Stadtrates und der 9 Stadtbezirksparlamente, den Bezirksvertretungen ab. Sie bestimmen damit für die nächsten fünf Jahre die politischen Mehrheitsverhältnisse für die meisten Entscheidungen direkt vor ihrer Haustür. Außerdem wird über den Kölner OB-Posten und damit die politische Führung der Kölner Stadtverwaltung mit ihren 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entschieden. Wofür steht "Die Partei"?

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Ein neues Klüngelschild für das Rathaus - Im Wahlprogramm von „Die Partei“ ist das Punkt 1

Seit der Steinzeit gehöre Klüngel zu Köln. Wahlversprechen anderer Parteien mit dem Klüngel aufzuräumen, seien gelogen und realitätsfern. Die Partei stehe für einen besseren und tolleren Klüngel. 

Punkt 2 im Wahlprogramm lautet: Kein Bergbau im Kölnberg

Baustopp am Kölnberg, eine Bahnanbindung und eine Lindenthalsperre zur Energiegewinnung.

Enteignung von Großinvestierenden

Das verspricht Die Partei. Besonders von Immobilienhaien. Das freiwerdende Geld solle in eine Doppel-Looping-Rutsche im Aqualand, regenbogenfarbene Straßenbeleuchtung und in den persönlichen Besitz der Parteimitglieder von „Die Partei“ fließen.

Wahlversprechen Nummer 4 beschäftigt sich mit dem Dom

„Wir brennen für den Dom, jetzt soll der Dom auch mal für uns brennen“. So steht es im Wahlprogramm von „Die Partei“. Ein kleines Feuer nach Pariser Vorbild lasse die Spenden fließen, die Stadtschulden wären bezahlt, ein neuer Dom 2.0 entstanden und die Doppel-Looping-Rutsche und die regenbogenfarbene Straßenbeleuchtung könnte ebenfalls endlich wahr werden.

Das Wahlprogramm der Partei

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