FDP

Bei der Kommunalwahl stimmen die Kölner und Kölnerinnen über die Zusammensetzung des Stadtrates und der 9 Stadtbezirksparlamente, den Bezirksvertretungen ab. Sie bestimmen damit für die nächsten fünf Jahre die politischen Mehrheitsverhältnisse für die meisten Entscheidungen direkt vor ihrer Haustür. Außerdem wird über den Kölner OB-Posten und damit die politische Führung der Kölner Stadtverwaltung mit ihren 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entschieden. Wofür steht die FDP?

© FDP Köln

Neue Schulen braucht die Stadt. Im Wahlprogramm der Kölner FDP ist das Punkt 1.

Beim Neubau und der Sanierung von Schulen setzt die FDP auf private Investoren und die Überführung der Gebäudewirtschaft in eine städtische GmbH. Schulen zu schaffen müsse höchste Priorität haben. Die FDP verspricht: Bequeme Stühle, moderne Tische und saubere Sanitäreinrichtungen, die zum Beispiel mit Automaten für Damen-Hygieneartikel ausgestattet werden sollen.

Punkt 2 im Wahlprogramm heißt: Innovative und wachsende Stadt

Die FDP verspricht eine Bauoffensive. Mehr Tempo, mehr Qualität, mehr Grundstücke. Die Liberalen versprechen dabei, mit ihnen kommen hemmende Baugesetze weg und die Genehmigungen werden verkürzt.

Selbstbestimmtes freies Köln

Die FDP verspricht: Der Express kommt weg, die Ost-West-Achse unter die Erde und Autos würden auch weiterhin in Köln fahren dürfen. Die KVB soll stadtweit WLAN in Bussen und Bahnen anbieten. Vor allem unter der Erde, um das E-Ticket besser nutzbar zu machen.

Wahlversprechen Nummer 4 beschäftigt sich mit Köln als weltoffener Heimatstadt

Flüchtlinge sollen dezentral in Unterkünften für maximal 80 Menschen untergebracht erden. Die Häuser sollen einen Breitband-Anschluss bekommen, um den Geflüchteten Kontakt in die Heimat zu ermöglichen. In Köln sollen außerdem mehr Kitas zweisprachige Gruppen anbieten. Und in Köln sollen, nach dem Willen der FDP, auch islamische Bestattungen möglich werden.

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